Winterwanderung am 19.1.2019



Erster Höhepunkt im Wanderjahr 2019 - der Halmesbuck ist Hüttlingen höchster Aussichtspunkt mit 519m ⛰️😏
Weiter gings durch die winterliche Landschaft nach Espachweiler, nach köstlicher Stärkung 🍷 bei Wanderfreund Michael Bauhammer gings zurück nach Sulzdorf ins Josefle 🥓🍻



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Volle Hütte bei der Familien-Aktion Nistkastenbau

Großen Anklang fand die Aktion Vogelnistkastenbau am letzten Samstag im Albvereinshaus.

Schon im Vorfeld hatten sich viele für die Aktion angemeldet, und Organisator Michael Ilg konnte am Samstag Nachmittag 42 Kinder mit Eltern in der Hütte begrüßen, die kurzerhand in eine große Werkstatt umfunktioniert wurde. Es wurde geschliffen, geschraubt, Löcher in allen Größen für die vielen Vogelarten gebohrt, und natürlich durfte zwischendurch auch eine Stärkung mit selbstgebackenem Kuchen nicht fehlen.

Schlussendlich bieten nun 55 neue Nistkästen den Vögeln in Hüttlingen ein neues Zuhause – der Frühling kann kommen.

Zum Abschluss wurde bei gegrillten Würstchen kräftig gefachsimpelt und jeder trug sein persönliches Werk stolz nach Hause.

Wir möchten uns ganz herzlich bei den vielen Kindern mit Eltern bedanken für das große Interesse, und auch bei Holzwerk Bullinger für das gespendete Holz sowie den Firmen Fenster Jörg für den Zuschnitt und Stengel GmbH, Ellwangen für die bereitgestellten Werkzeuge.




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36 km in zwei Tagen, 4 Gipfel und über 1000 Höhenmeter - die Kaiserbergewanderung
 
Unsere 2-Tages-Wanderung führte uns in diesem Jahr auf die auch von Hüttlingen aus sichtbaren drei Kaiserberge. Oft wurde darüber diskutiert, wer ist wer, nun sind wir einfach mal drüber gewandert, und es hat sich gelohnt.
Mit Zug und Bus ging es frühmorgens bis nach Wäschenbeuren, von wo aus wir nach einer Stunde Wanderung den ersten Gipfel erklommen, den Hohenstaufen mit 684m. Nach einer kurzen Stärkung ging es für die 22 hochmotivierten Wandersleute weiter über den Aasrücken mit seiner tollen Aussicht nach Norden über die Ostalb und den Welzheimer Wald, und im Süden über das sogenannte Göppinger Allgäu, bei Insidern auch als Liebestal bekannt. Über die Burgruine Rechberg kamen wir zu unserer Mittagsrast im Haus Rechberg auf 707m, die polnische Küche dort oben lohnt sich auch mal für einen Tagesausflug.
Gut gestärkt gings erst mal runter und gleich wieder hoch zum höchsten Gipfel der Kaiserberge, den Stuifen mit 757m. Dort herrschte inzwischen auch Kaiserwetter, und wir wurden belohhnt mit einer tollen Aussicht zurück auf die schon geleistete Strecke, aber auch auf den noch folgenden letzten höchsten Aufstieg aufs Kalte Feld mit 787m. Vorbei an der Reiterleskapelle kehrten wir dann noch kurz ein im schönen Gmünder Albvereinshaus Franz-Keller-Haus und kamen dann erschöpft, aber glücklich an beim Knörzerhaus nach 20,8 km und 1007 Höhenmetern.
Es wurde gegessen, getrunken, gelacht und gesungen, und keiner ließ sich die schweren Beine anmerken, für die meisten ging es ja weiter am Sonntag Morgen. Natürlich hatten wir auch immer ein Ohr bei der Aufstiegsparty unserer Handballer - auch das wurde gefeiert.
Der Sonntag sollte dann ehr eine entspannte Bergabwanderung sein, aber auch das geht ganz schön in die strapazierten Beine, und so war man froh als man nach 3 1/2 Stunden durch den Gmünder Staatswald mit nochmals herrlichem Blick auf unsere Kaiserberge und dem weniger schönen Anblick des Bunkerwalds aus den Zeiten des Kalten Kriegs im Böbinger Ortsteil Beiswang ankamen, wo das Gasthaus "Rose" mehr wie ein Geheimtipp ist für gutbürgerlliches Essen.
Alle 22 Wanderer waren begeistert nach den zwei Tagen mit der vielleicht anspruchvollsten Wanderung über die Ostalb, aber auch mit vielen spektakulären Aussichten.
Weitere Farbbilder der Wanderung finder ihr auf unserer facebook-Seite und auf der Homepage


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Sonnige Familienwanderung in den Mai

Herrliches Frühlingswetter lockte eine große Wanderschar zur Familienwanderung des Albvereins am 1. Mai.

Über 50 Personen inkl. Hund, Kinderwagen und Wanderstock trafen sich an der südlichen Kocheraue und wanderten gen Osten durch die frisch blühende Natur des idyllischen Mittelbachtals über den Wagenrain bis nach Goldshöfe, wo wir eine erste kurze Rast mit Verpflegung zur Auffüllung des Wasserhaushalts einlegten.

Weiter gings gen Norden durch den Goldshöfer Wald zur Nachbargemeinde Buch. Im Gästehaus Stetter warteten schon die Nichtwanderer, die dafür auf dem schönen Hof eine Gartenwirtschaft mit Abenteuerspielplatz hingezaubert hatten, wo wir den sonnigen Nachmittag bis in den Abend hinein genießen konnten.

Vielen Dank an das Organisatoren-Team um Michael Ilg sowie die Salat- und Kuchenspenden, und vor allem an die Familien Stetter und Auchter, die uns gerne die Möglichkeit zum Aufenthalt auf ihrem Gelände gaben.



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Nachlese zur Bergwanderung zur Darmstädter Hütte (14./15.09.2019)

Morgens um 6 Uhr startete eine 17-köpfige Wandergruppe mit 2 Kleinbussen in Richtung Verwallgebirge (St. Anton am Arlberg). Bei unserer Ankunft kurz nach 9 Uhr erwischten wir gerade noch den Ortsbus, der uns ins Verwalltal bis zur Salzhütte (1497 Hm) brachte. Von dort ging es dann los mit unserer Wanderung. Über die Konstanzer Hütte (1688 Hm), auf der wir eine gemütliche Zwischenrast einlegten, ging es steil bergauf bis zum Kuchenjöchl (2730 Hm). Von hier machte der größte Teil der Gruppe noch einen Abstecher auf den Scheibler (2978 Hm). Die Gipfelstürmer wurden nach 1481 Höhenmetern Aufstieg mit einer grandiosen Weitsicht bei herrlichem Spätsommerwetter belohnt. Im Anschluss ging es zurück zum Jöchl und dann über einen seilversicherten Abstieg in Richtung unseres Übernachtungsquartiers. Gegen 17 Uhr erreichten wir nach 7,5 Std. unser Tagesziel, die Darmstädter Hütte (2384 Hm). Ein schöner Hüttenabend auf der urigen Berghütte, mit leckeren Knödelvariationen von unserem Hüttenwirt Andi, rundete diesen perfekten Wandertag ab.

Am nächsten Tag machten wir uns um 9 Uhr auf den Abstieg. Der Weg führte uns über das Moosbachtal zurück an unseren Ausgangspunkt nach St. Anton (1303 Hm). Bei einem Zwischenrast auf der Roßfallalpe (1810 Hm) konnten wir uns mit einem dort selbst hergestellten Zirpenschnaps und einem Handvesper stärken. Einige Flaschen wanderten dann zusammen mit einer Portion Bergkäse als Mitbringsel auch in unseren Rucksäcken. Gegen 13.30 Uhr erreichten wir wieder unsere Busse und machten uns auf den Heimweg. Ein super Wochenende in den Bergen, bei herrlichstem Wanderwetter, Muskelkater und Sonnenbrand incl., fand somit sein Ende. Anstrengung, Nervenkitzel, Kameradschaft und Spaß waren wieder einmal die Garanten für ein unvergessliches Erlebnis.


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Gelungenes Oktoberfest
 
Wieder einmal war das Oktoberfest der Höhepunkt im Herbst im Wanderheim.
 
Festzeltstimmung verbreitete die Stimmungsband "Golden Island", dazu passend reichlich Bier vom Fass sowie Haxn, Weißwurst oder unser legendär leckerer Wurstsalat. Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern und natürlich den Helfern vor, während und nach der Veranstaltung.


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Feuchtfröhliche Weinfahrt
 
Etwas Pech hatten wir mit dem Wetter bei unserer Weinfahrt nach Winterbach am letzten Wochenende. Der im Rahmen der Remstalgartenschau neu angelegte Panoramaweg führte uns durch den Südwesten Winterbachs entlang den Streuobstwiesen mit herrlichem Ausblick auf die Weinberge auf der anderen Seite der Rems. Natürlich durfte auch in Winterbach nicht das weiße Monument als Wahrzeichen der Gartenschau fehlen - Schutz vor dem Dauerregen konnte es allerdings nicht bieten. Den fanden wir dann wenig später in der Sandwegklause für eine kurze Rast. 
Das eigentliche Ziel war dann aber der Kelterbesen, veranstaltet vom örtlichen Musik- und Trachtenverein im Bürgerhaus Winterbach. Sie hatten für uns die Empore reserviert, Uwe & Werner sorgten für Stimmungsmusik mit Gitarre und Akkordeon, und neben dem süffigen Wein zum deftigen Essen wurden auch gute Kontakte geknüpft, nicht zuletzt durch die von Hüttlingen nach Winterbach weggeheiratete und dort im Verein engagierte Luise Eberle geb. Ilg.
Nach der Rückkehr mit dem Zug ließen sich eine Unentwegte nicht nehmen, auch noch bei den Hüttlinger Kameraden der Feuerwehr vorbei zu schauen in deren Besen beim Rathaus.
 


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Kürbis Schnitzen – wuselig und gruselig im Albvereinshaus

 

Zu einem vollen Erfolg wurde die Aktion „Kürbis Schnitzen“ am letzten Samstag unter der Leitung von Michael Ilg.

Strahlendes Herbstwetter bot beste Voraussetzungen, und im Glanz der Sonne funkelten am späten Nachmittag 57 gruselige Kürbisfratzen auf der Veranda. Die Kinder hatten ihren Spaß, die Eltern fühlten sich selbst nochmals wie Kinder, und zur Belohnung gabs auch noch eine leckere Kürbissuppe.

 

Herzlich bedanken möchten wir uns beim Salon Gold, der die Kürbisse gesponsert hat, und beim Party-Service Jochen Ebert, der die leckere Kürbissuppe zubereitet  und gesponsert hat. Außerdem natürlich noch den Helfern am Samstag Nachmittag sowie natürlich bei den vielen Eltern und Kindern für den schönen Nachmittag – hier wächst vielleicht eine neue Generation heran!